Sozialwirtschaft

Der Unbekannte Riese.

Vielfach unterschätzt wird die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Bedeutung der Sozialwirtschaft und speziell der Freien Wohlfahrtspflege. 

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Unterwegs

Draußen. Der Wind pfeift um die Nase. Duft von feuchtem Moos und frischen Tannengrün dringt in die Nase. Der Rucksack drückt.

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Historie

Unsere Familie stammt ursprünglich aus Danzig und ist in Folge des II. Weltkrieges im Januar 1945 vor der vorrückenden Roten Armee über die Ostsee nach Lübeck geflohen.

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Moin!

Ich bin Oliver Luckner, Diplom-Bankbetriebswirt und seit über drei Jahrzehnten bei der SozialBank AG tätig – eine Aufgabe, die mich täglich inspiriert und auch herausfordert.

 

Auf dieser Seite finden Sie Themen, die mich beruflich und privat bewegen. Ergänzend biete ich Ihnen Downloads als PDF sowie Links zu weiterführenden Informationen.

 



Was mich aktuell bewegt

Die politische Lage in vielen Ländern – ob in Deutschland, Frankreich, Polen, den Niederlanden, der Türkei, China, Russland oder den USA – beschäftigt mich intensiv.

Populistische Meinungen, Hass und Verschwörungstheorien prägen zunehmend den öffentlichen Diskurs und die sozialen Medien.

Gerade deshalb bin ich überzeugt: Wir alle tragen Verantwortung für eine bessere Welt.

 



Meine Geschichte

Durch meine Tätigkeit bei der SozialBank und mein Ehrenamt bei der Diakonie Himmelsthür besuche ich regelmäßig Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.

Dort erlebe ich, wie viel Mut und Hoffnung entstehen können, wenn Menschen füreinander einstehen.

Solche Begegnungen berühren mich tief und zeigen mir: Veränderung beginnt nicht in großen Reden, sondern in kleinen, konkreten Taten. Sie erinnern mich daran, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen – im Beruf wie im Leben.

 

Deshalb frage ich mich bei vielen Entscheidungen:
„Was kann ich persönlich tun, um die Welt ein Stück besser zu machen?“

 


 

Meine Haltung

Hermann Hesse bringt es treffend auf den Punkt:
„Die meisten Menschen sind Anhänger von Meinungen, zu deren Überprüfung ihr Geist nicht ausreicht.“

Mich leiten dabei Gedanken wie:

  • „Nicht: Es muss etwas geschehen, sondern: Ich muss etwas tun.“ (Hans Scholl, Die Weiße Rose)
  • „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“ (Gustav Heinemann)
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Ihre Meinung zählt

Haben Sie Anregungen zu meiner Homepage oder einfach eine Frage? Ich freue mich auf Ihre Nachricht über das Kontaktformular.

 

 

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